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Presse

Deutscher Naturschutz Ring | umwelt aktuell

02/2008

Genmaisfeld und Super-GAU

(...) GIS-GVO veranschaulicht die Daten aus dem Standortregister und anderen öffentlich zugänglichen Quellen. So ist schnell zu erkennen, wo Genmais wächst. Weitere Karten zeigen, welche Firmen wo beteiligt sind oder wo gentechnikfreie Regionen existieren.
GIS-Atom zeigt Evakuierungszonen nach einem möglichen Reaktorunfall in deutschen AKWs und die mögliche Strahlenbelastung. Eine andere Karte kombiniert die Erdbebenwahrscheinlichkeit mit den Standorten von Atomanlagen.
Über die als Abschlussarbeit einer Fortbildung entwickelte Seite wird kontrovers diskutiert. Gentechnikbefürworter befürchten, sogenannte Feldbefreier könnten damit unterstützt werden. Greenpeace weist dies zurück, da "Feldzerstörer" auch andere Möglichkeiten hätten sich zu informieren.
In der Tat werden keine neuen oder gar geheimen Informationen geliefert.

Strahlentelex

09/2007

Ab sofort ist das geographische Informationsportal GIS-ATOM im Internet (...) nutzbar.
Es bietet kostenlos abrufbare Karten und Google Maps-Funktionen zu kerntechnischen Anlagen und deren Erdbebengefährdung, der Katastrophenschutzzonierung und der Kontaminationsgebiete und Evakuierungszonen im Falle von Kernschmelzen.
Die unabhängige Plattform xzcute.international wertet zugängliche Informationen zu umweltrelevanten Themen aus, kombiniert sie und stellt sie der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Bisherige Referenzprojekte sind GIS-GVO zur flächenscharfen Identifizierung von Gen-Maisfeldern, ein Atlas der Basisstationen für die Mobiltelefonie und Karten zum Ökologischen Landbau.
Der für die Seiten verantwortlich zeichnende Andreas Seidel, Hamburg, bittet zu beachten, daß die verlinkten Notfallpläne der AKW-Betreiber und Behörden kein Witz sind, auch wenn dies so anmuten mag.

Bürgerstimmen

21.08.2007

Was tun, wenn ein Atomkraftwerk explodiert, ...

(...) Ein Schwerpunkt der Website liegt in der Darstellung der möglichen Gefahren.
Es wird auch ein Link auf eine Website angegeben. Über die verlinkte Seite kommt man zu den Notfallplänen für Krümmel und andere Atomkraftwerke.

Greenpeace Presseerklärung

21.06.2007

Greenpeace deckt illegalen Gen-Anbau auf

Seehofer setzt Einhaltung der Gesetze und Schutz der Umwelt nicht durch
Strausberg/Hohenstein, 21. 06. 2007 - 15 Greenpeace-Aktivisten haben heute einen illegalen Gen-Mais-Acker in Brandenburg markiert und Strafanzeige gegen den Landwirt Joerg Piprek gestellt. Die Aktivisten haben einen sieben Meter hohen Wachturm aufgestellt und das Feld mit Absperrband markiert, um darauf aufmerksam zu machen, dass hier widerrechtlich Gen-Mais angebaut wird. Der Landwirt hat Gen-Mais ausgesaet ohne bei den Behoerden die Standorte zu melden. Damit verstoesst er gegen das Gentechnikgesetz. Greenpeace fordert den Landwirt auf, die genmanipulierten Pflanzen unverzueglich unterzupfluegen. Laut Risikobewertung des Bundesministeriums fuer Verbraucherschutz und Landwirtschaft (BVL) besteht bei dem hier angebauten Gen-Mais MON810 “ein berechtigter Grund zu der Annahme, dass dieser eine Gefahr fuer die Umwelt darstellt”.
“Es ist der reinste Irrsinn: keiner kann mehr mit Gewissheit sagen, wo ueberall Gen-Mais waechst”, sagt Ulrike Brendel, Gentechnik-Expertin bei Greenpeace, “Landwirtschaftsminister Seehofer hat versaeumt dafuer zu sorgen, dass die Gesetze eingehalten und kontrolliert werden. Zudem will der Minister das Gentechnikgesetz verschlechtern und die Transparenz des Anbaus drastisch einschraenken. Das Chaos ist dann vorprogrammiert”.
Der Bauer verstoesst in diesem Fall nicht nur gegen das Gentechnikgesetz. Auch der Eigentuemer eines der betroffenen Flurstuecke fordert vom Paechter Joerg Piprek, den Gen-Mais unverzueglich abzuernten. Er hatte bereits vor der Aussaat im Maerz 2007 seinem Paechter den Anbau von Gen-Mais explizit untersagt.
Dieser Gen-Acker ist kein Einzelfall: Nur wenige Kilometer entfernt waechst Gen-Mais in dem Naturschutzgebiet Ruhlsdorfer Bruch, wo gefaehrdete Schmetterlingsarten leben. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass sich das von dem Gen-Mais produzierte Bt-Gift auch auf zahlreiche Tiere, darunter auch Schmetterlinge, negativ auswirkt. Zwar hat der Landkreis Maerkisch-Oderland verfuegt, dass der Gen-Mais im und in unmittelbarer Naehe des Naturschutzgebietes umgebrochen wird, der Gen-Bauer Piprek hat jedoch gegen diese Verfuegung Widerspruch eingelegt.
“Diese Faelle zeigen, dass der Anbau genmanipulierter Pflanzen nicht zu kontrollieren ist. Selbst bestehende Gesetze greifen nicht. Und dies ist vermutlich erst die Spitze des Eisberges”, so Brendel.
Wenn Sie erfahren möchten, wo genau der illegale Gen-Acker liegt, folgen Sie bitte diesem Link: Google-Maps Genmaisfeld

|transkript 06/2007

06/2007

Feldzerstörungen

Auf ein geteiltes Echo aus Biotech-Industrie und Umweltverbänden ist die neue Internetseite www.xzcute.com gestoßen.
Wie ein Navigationssystem verknüpft das Webportal Satelliten-Daten über den Standort von Feldern, auf denen gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden, mit Informationen zum Anfahrtsweg.


abgeordnetenwatch.de

17.05.2007

MdB Eva Bulling-Schröter (Wahlkreis Ingolstadt)

(...) Notwendig von Seiten der Politik ist eine Veröffentlichung aller Daten, wo genmanipulierte Pflanzen angebaut werden sollen, damit die Bevölkerung darüber informiert ist. Bisher kann man sich im Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) informieren. Das soll unserer Meinung nach auch so bleiben. Transparenz ist bei einer solchen Risikotechnologie dringend geboten! Allerdings kann man den aktuell kursierenden Entwürfen zur Überarbeitung des Gentechnikgesetzes schon entnehmen, dass sich die CDU/CSU-Fraktion durchgesetzt hat.
Das Standortregister wird eingeschränkt, die Informationspflicht verwässert. Begründet wird das mit den so genannten Feldbefreiungen, einen direkten Zusammenhang gibt es allerdings nicht! Und wenn der Staat diese Standorte nicht veröffentlichen wird, dann werden das eben ab 2008 NGOs wie z.B. Greenpeace machen.
In diesem Zusammenhang kann ich schon jetzt die Seite: www.xzcute.com empfehlen! (...)

Demeter Rundschreiben Baden-Württemberg

05/2007

Informationssystem Gentechnisch veränderter Organismen GIS-GVO Version 1.3 ist seit 23. April 2007 mit neuen Features online. (...)

Bantam

27.04.2007

Detailgenaue Karten einzelner Flurstücke

in den am stärksten befallenen Regionen sowie Übersichten über die Entwicklung zwischen 2005 und 2007 finden Sie schließlich bei GIS-GVO.
Dort gibt es auch eine Anleitung für Computerkundige wie die Standortangaben des BVL in eine Google-Karte übertragen werden können sowie Informationen über die experimentelle Freisetzung anderer Gewächse wie z.B. Gentechnik-Kartoffeln.

Bienen & Agro-Gentechnik

26.04.2007

Wo wird Gentechnik angebaut?

Die neue Internetseite http://www.xzcute.com bietet regelmäßig aktualisierte interaktive Karten aller in Deutschland geplanten Gen-Standorte. Zusätzlich sind dort hervorragend aufgearbeitete Anbau-Statistiken nach Pflanzenart und Regionen sowie Jahreskarten im Vergleiche zugänglich.

Informationsdienst Gentechnik

25.04.2007

AKTION: Gentech-Mais-Felder jetzt selbst online lokalisieren

Das Standortregister des BVL zeigt, an welchen Standorten Genmais-Felder angemeldet sind. Doch wie wissen wir genau, wo die Felder liegen? Finden Sie es raus mit dem geographischen Informationssystem von XZCUTE. Mit Hilfe eines Leitfadens können Sie jetzt GVO-Standorte in Ihrer Nähe verorten und mit einer Karte Ihre Nachbarschaft aufklären.

Business Geomatics

02.04.2007

Gen-GIS entwickelt - Karte zeigt, wo veränderte Organismen sprießen

(…) Eine Übersicht über die landwirtschaftlichen Standorte gentechnisch veränderter Organismen (kurz GVO) hat nun Andreas Seidel von xzcute erstellt. In seinem Geoinformationssystem wertet Seidel die Angaben aus dem Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelscherheit aus. Das sogenannte GIS-GVO soll auch die potentiellen Konatminationsbereiche von gentechnisch manipulierten landwirtschaftlichen Nutzpflanzen aufzeigen. (…)
Die digitalen Karten des Gen-GIS zeigen die aktuelle Situation sowie die Entwicklungstrends der deutschen Gentechnik-Landwirtschaft von 2005-2007.

GISWiki

31.03.2007

GIS-GVO

Landwirtschaftliche Standorte von gentechnisch veränderten Organismen wurden von Andreas Seidel, Nils Kuhn und Peter Rückert unter Zuhilfenahme eines Geographischen Informationssystems flächenscharf verortet.
Die Hamburger Geographen werteten dazu das Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit aus und koppelten die Informationen mit dem Datenbankangebot von www.gentechnikfreie-regionen.de. Mit umfangreichem Karten- und Analysematerial werden die aktuelle Situation sowie die Entwicklungstrends der deutschen Gentechnik-Landwirtschaft von 2005 und 2007 veranschaulicht.

Informationsdienst Gentechnik

16.03.2007

Gen-Maisfelder können jetzt online lokalisiert werden

Mit dem Geographischen InformationsSystem Gentechnisch Veränderter Organismen (GIS-GVO) wurde u.a. der aktuelle Datenbestand des Standortregisters ausgewertet und neues thematisches Kartenmaterial zur Entwicklung der Gentechnik-Landwirtschaft von 2005 bis 2007 erstellt.

gis-report-news***

05.03.2007

Geographisches InformationsSystem Gentechnisch Veränderter Organismen

Landwirtschaftliche Standorte von Gentechnisch Veränderten Organismen können mit einem neuartigen Geographischen Informationssystem flächenscharf verortet werden.
Andreas Seidel, Nils Kuhn und Peter Rückert werteten dazu das Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit aus. Mit dem GIS-GVO ist es ebenfalls möglich, die potenziellen Kontaminationsbereiche von gentechnisch manipulierten landwirtschaftlichen Nutzpflanzen aufzuzeigen.
Mit umfangreichem Karten- und Analysematerial werden die aktuelle Situation sowie die Entwicklungstrends der deutschen Gentechnik-Landwirtschaft von 2005 und 2007 veranschaulicht. (...)

Geografitti

27.02.2007

Gentechnik kartographiert

(...) Wie es geht, haben jetzt drei junge Herren auf ihre Website xzcute.de vorgemacht und mit Hilfe eines Geoinformationssystem (GIS) die Standorte nicht nur kartographiert, sondern auch Zeitreihen aufgemacht, die die Entwicklung des Anbaus dokumentieren. Erkenntnisse:
1. Die Anbaudichte gentechnisch veränderter Pflanzen in Ostdeutschland nimmt kontinuierlich und überproportional zu.
2. Die Flächengroße der Standorten nimmt kontinuierlich zu.
3. Der Zusammenschluss von Gentechnik-kritischen Landwirten verhindert derzeit den Ausbau von Standorten.

Klassischer und anschaulicher kann der Zuwachs von Erkenntnismöglichkieten durch Analysen mittels GIS fast nicht mehr demonstriertiert werden.

Geobranchen

26.02.2007

Geographisches Informationssystem Gentechnisch veränderter Organismen

Gentechnikfreie Regionen in Deutschland

23.02.2007

Studie: Zusammenschlüsse von gentechnikkritischen Landwirten verhindert GVO-Standorte

Das Standortregister weist im öffentlichen Teil zwar flurstücksgenau die Felder aus, auf denen Gentechnik ausgebracht werden soll. Die tatsächliche Lage der Felder ist für Betroffene jedoch nur einsehbar, wenn sie ein berechtigtes Interesse nachweisen. Eine Studie weist nun nach, dass ein Zusammenhang zwischen Aktiven Landwirten und der Gentechnikfreiheit von Gebieten besteht.
Hamburger Geographen haben im Rahmen einer Weiterbildung die Daten aus dem Standortregister mit Kartenmaterial sowie Informationen aus dem Datenbankangebot von www.gentechnikfreie-regionen.de gekoppelt. Dabei konnten sie nachweisen, dass bei zunehmender Gentechnikfläche in Deutschland und steigender durchschnittlicher Fläche der Gen-Äcker der örtliche Widerstand gentechnikkritischer Bauern entscheidend ist.
Denn: Der Zusammenschluss von gentechnikkritischen Bauern in gentechnikfreien Regionen führt nachweislich zum Zurückziehen von Flächenanmeldungen.

Sender KW Dahme-Oder-Spree

23.02.2007

Radio-Interview im Morgenmagazin

Umweltmedizin aktuell

21.02.2007

Geographisches InformationsSystem Gentechnisch Veränderter Organismen

Landwirtschaftliche Standorte von Gentechnisch Veränderten Organismen können mit einem neuartigen Geographischen Informationssystem (GIS-GVO) flächenscharf verortet werden. A. Seidel, N. Kuhn und P. Rückert werteten dazu das Standortregister des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit aus. Mit dem GIS-GVO ist es ebenfalls möglich, die potenziellen Kontaminationsbereiche von gentechnisch manipulierten landwirtschaftlichen Nutzpflanzen aufzuzeigen. Mit umfangreichem Karten- und Analysematerial werden die aktuelle Situation sowie die Entwicklungstrends der deutschen Gentechnik-Landwirtschaft von 2005 und 2007 veranschaulicht. (…)



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